Online Marketing: ein Rennen zwischen Hase und Igel?

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Beim Online-Marketing kann viel schiefgehen, oft kommt man sich vor wie der Hase im Rennen gegen den Igel. Alles sinnlos, verpulvert man hier mehr Zeit und Geld, als man Nutzen generiert?

Fünfzig Prozent bei der Werbung sind immer rausgeworfen. Man weiß aber nicht, welche Hälfte das ist.„

Henry Ford

 

In der Zeit der klassischen Werbung war dies Zitat von Henry Ford oft nah an der Wahrheit. Heute, in Zeiten von Internet und Online-Marketing wird alles erfasst, getrackt und analysiert. Man weiß meist sehr genau, was wirkt und was weniger funktioniert. Das macht die Sache aber nicht immer einfacher:

 

Probleme, nix als Probleme

Kaum sind die Werbekunden bereit, auch für Internetwerbung richtiges Geld zu bezahlen, „erkranken“ die User an Bannerblindheit. Aufmerksamkeits- heischende Pop-Up´s werden von Block-Programmen in den Orcus geschickt. Derweil schläft auch die böse Konkurrenz nicht, gerade hat man einen oberen Platz im Google-Ranking erreicht, da wird man von einer anderen Seite verdrängt, die alles noch besser kann. Und hat man seine SEO-Hausaufgaben alle richtig gemacht, wird man von einem ganzen Zoo von Panda-, Pinguin- und Pony-Updates wegen „Overoptimization“ wieder in die Wüste der hinteren SERP´s verbannt. Zu allem Überfluss steht man im Generalverdacht, übler Spammer zu sein und ist somit fast mit einem Bein im Gefängnis.

 

Langfristig Planen, kurzfristig handeln

Also lieber die Finger vom Online-Marketing lassen? Sicher nicht! Es sollte nur klar sein, dass hier eine langfristige Aufgabe auf einen wartet, dass man seine Strategien ständig an ein sich oft schnell wandelndes Umfeld anpassen muss. Und hier sollte man den Kunden frühzeitig einbinden und mitnehmen, für Transparenz sorgen. Wie sagte der alte Henry Ford doch auch:

„Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.“

Henry Ford